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Südamerika - eine Reise zu Inkastätten, Tango und Samba

Entdecken Sie auf unseren geführten Rundreisen den faszinierenden und facettenreichen Kontinent Südamerika.

Erleben Sie in Peru die beeindruckenden Berglandschaften der Anden, traditionelle Dörfer, den Titicacasee und die lebendige Hauptstadt Lima. Wandeln Sie auf den Spuren der Inkas und sehen Sie auf unserer geführten Gruppenreise atemberaubende Inkastätten und die weltberühmte Ruinenstadt Machu Picchu.

Lassen Sie sich begeistern von der kontrastreichen Landschaft Patagoniens in Argentinien und Chile. Unsere Gruppenreisen führen Sie zu blau schimmernden Gletschern, atemberaubenden Bergketten und Seen, in die Weite der Pampa im Torres del Paine Nationalpark sowie in die spannenden Metropole Santiago de Chile. Lernen Sie in Buenos Aires, der kosmopolitischen Hauptstadt Argentiniens, alles über den Tango.

Oder erkunden Sie auf unserer großen Rundreise die vier Länder Peru, Argentinien, Bolivien und Brasilien in einer Reise. Sehen Sie Lima, Cusco, Machu Picchu, den Titicacasee bei einer Katamaranfahrt und La Paz, die Hauptstadt Boliviens und höchstgelegenste Großstadt der Welt, sowie mit Buenos Aires das politische, wirtschaftliche und lebendige Zentrum Argentiniens. Ein unvergessliches Erlebnis erwartet Sie mit dem Besuch der beeindruckenden Iguassú Wasserfälle. Den Abschluss der Reise bildet ein Aufenthalt in Rio de Janeiro mit Zuckerhut und Corcovado.

Länderinformationen für Ihre Reise nach Südamerika

Allgemeine Informationen zu Südamerika:

Länder: Argentinien, Brasilien, Chile, Peru, Bolivien, Paraguay, Uruguay, Kolumbien, Ecuador, Venezuela

Hauptstädte: Buenos Aires, Brasilia, Santiago de Chile, Lima, Sucre, Asunción, Montevideo, Bogotá, Quinto, Caracas

Größte Städte: Sao Paulo, Bogotá, Lima, Rio de Janeiro, Santiago de Chile, Buenos Aires

Landessprachen: Spanisch, Portugiesisch und diverse indigene Sprachen

Religion: Römisch-Katholisch, indigene Religionen

Zeitzonen: MEZ -4 bis MEZ -7

 

Einreisebedingungen:

Peru: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Peru einen ab Einreise noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Touristen können sich grundsätzlich bis zu 90 Tage pro Halbjahr in Peru aufhalten. Die vorherige Beantragung eines Visums ist für einen touristischen Aufenthalt nicht erforderlich. Bei Einreise auf dem Landweg wird eine - zuvor auszufüllende - Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) mit der Aufenthaltsdauer ausgegeben, die für die Dauer des Aufenthalts aufbewahrt und bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss. Bei Einreise über den Flughafen Lima ist die Karte nicht obligatorisch, meist werden lediglich die Einreise- und Aufenthaltsdaten in einem IT-System erfasst. Reisende sollten darauf achten, dass das Grenzpersonal bei der Einreise die bewilligte Aufenthaltsdauer sowie das Einreisedatum im Pass, ggf. auf der Einreisekarte und im IT-System vermerkt.

Argentinien: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Argentinien einen, bei Einreise gültigen, Reisepass. Bis zu 90 Tage können deutsche Staatsangehörige als Touristen visafrei nach Argentinien einreisen.

Chile: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Chile einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Für einen kurzfristigen Aufenthalt zu Tourismus- oder Besuchszwecken ist kein Visum erforderlich. Bei der Einreise wird an der Grenze kostenlos eine „Tarjeta de Turismo“ (Touristenkarte) ausgestellt, die zu einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen berechtigt. Diese „Tarjeta de Turismo“ muss beim Verlassen des Landes zurückgegeben werden.

Brasilien: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Brasilien einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Alle Reisenden müssen eine Ein- und Ausreisekarte ausfüllen. Die ausgefüllte und abgestempelte Einreisekarte muss bei der Ausreise wieder vorgelegt werden. Deutsche Staatsangehörige können für touristische oder geschäftliche Zwecke nach Brasilien visafrei ein- oder das Land durchreisen.

Bolivien: Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Bolivien einen noch mindestens sechs Monate gültigen Reisepass. Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise für einen Aufenthalt von insgesamt 90 Tagen pro Kalenderjahr visumfrei möglich, wobei mehrfache Ein- und Ausreisen gestattet sind. Bei Ankunft an den internationalen Flughäfen in La Paz, Santa Cruz und Cochabamba wird in der Regel ein Einreisestempel mit dem Einreisedatum im Pass eingetragen. Bei Einreise auf dem Landweg ist zu beachten, dass die Grenzkontrolle, bei der man einen Einreisestempel im Pass erhält, erforderlich ist, um legal ins Land einzureisen. Im Falle einer Einreise ohne Einreisestempel sollte daher umgehend die Migrationsbehörde aufgesucht werden, um den erforderlichen Stempel nachzutragen.

 

Währung:

Die Währung in Peru heißt Sol (PEN). 1 Sol sind 100 Centimos.

Die Währung in Argentinien heißt Argentinischer Peso (ARS). 1 Peso sind 100 Centavos.

Die Währung in Chile heißt Chilenischer Peso (CLP). 1 Peso sind 100 Centavos.

Die Währung in Brasilien heißt Real (BRL). 1 Real sind 100 Centavos.

Die Währung in Bolivien heißt Boliviano (BOB). 1 Boliviano sind 100 Centavos.

Euro und US-Dollar können an zahlreichen Wechselschaltern der Banken, in Wechselstuben und in Hotels in die jeweilige Währung umgetauscht werden. US-Dollar in kleinen Scheinen werden außerdem in einigen Hotels und Touristenzentren als Zahlungsmittel akzeptiert. Das Abheben von Bargeld mit Bank- und Kreditkarten ist an entsprechend gekennzeichneten Geldautomaten vielerorts möglich. In vielen Geschäften, Hotels und touristischen Einrichtungen in größeren Städten ist die Zahlung mit Kreditkarte (Visacard / Mastercard) in der Regel möglich. Bitte prüfen Sie vor Abreise, ob Ihre Kredit- oder Maestrokarten für den Einsatz im Nicht-EU Ausland freigeschaltet sind.

Das Limit pro Geldabhebung am Automaten beträgt in Argentinien 2.000 ARS.

 

Trinkgeld:

Wie in europäischen Ländern wird bei Taxifahrten, in Restaurants und in Hotels in der Regel ein Trinkgeld für zufrieden stellende Leistungen (üblich ca. 10%) erwartet. Reiseleiter und Busfahrer erhalten üblicherweise jeweils 2-6 US-Dollar bzw. lokale Währung pro Person und Ausflug. Grundsätzlich ist das Trinkgeld jedoch eine freiwillige Leistung, die je nach persönlichem Ermessen gegeben werden kann.

 

Klima:

Das Klima in Südamerika ist aufgrund der Größe des Kontinentes sehr vielfältig. Es wird geprägt durch die Ozeane, das Hochgebirge der Anden und die weiten Tiefländer der großen Flüsse Amazonas, Orinoco und Paraná.

Der größte Teil Südamerikas befindet sich in äquatorialen Breiten mit tropischem Klima und geringen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter. Im Amazonas-Tiefland herrscht ganzjährig ein tropisch feuchtheißes Klima. Die sich anschließenden Subtropen umfassen weite Teile Argentiniens und Uruguays mit Grassteppen, den sogenannten Pampas, und Wüstensteppen. Im Südteil des Kontinents ist das Klima gemäßigt. In Patagonien herrscht im Westen ein kühles, feuchtes Klima, im Osten ist das Klima dagegen eher semi-arid, trocken und einem Wüstenklima ähnlich. Das Klima in den Anden unterscheidet sich je nach Höhenlage, die Temperaturen nehmen mit wachsender Höhe ab.

 

Elektrizität:

110-220 V, 50-60 Hz. Je nach Land und Region sind Adapter für verschiedene Stecker erforderlich. Die Mitnahme eines Weltadapters und ggf. eines Spannungswandlers werden daher empfohlen.

 

Essen und Trinken:

Die Küche der südamerikanischen Länder ist geprägt von einheimischen und saisonalen Produkten sowie von den Rezepten der Einwanderer und traditionellen Küchen der Ureinwohner. Hauptzutaten sind je nach Region Fisch, Fleisch, regionales Gemüse, Früchte und vor allem Mais.

Argentinische Spezialitäten sind Empanadas, gefüllte Teigtaschen, und das Asado, eine landestypische Grillmahlzeit. Die weit verbreitete Rinderzucht führt zu einem hohen Anteil an Rindfleisch in den traditionellen und beliebten Gerichten.

Die Empanada ist auch in Chile ein typisches und traditionelles Gericht. Die Füllung unterscheidet sich allerdings je nach Region. Eine typische Zutat ist die Avocado, die häufig in Salaten und Dips verarbeitet wird. An den Küstenregionen werden besonders Fisch und Meeresfrüchte als Zutaten verwendet. Die seltenen Früchte Lucuma und Chirimoya werden oft als süße Nachspeisen, wie Eis, Kuchen und Torten, zubereitet.

Brasilien ist bekannt für seine Spezialitäten wie Feijoada, Bohneneintopf aus schwarzen Bohnen und Fleisch, Churrasco, Spießbraten, oder Moqueca, ein Fischeintopf aus der afrobrasilianischen Küche. Als Nationalgetränk gelten der hier angebaute Kaffee und der Cocktail Caipirinha aus Cachaca, Limettensaft, Zucker und Eis.

Perus Nationalgericht ist Ceviche, rohe Fischwürfel eingelegt mit Zwiebeln, Chili und Limonensaft. Viele Gerichte werden mit Avocado und Mais zubereitet.  Typische Zutaten sind außerdem Huhn oder Lomo Saltado, gebratene Fleischstreifen mit Gemüse, mit Reis oder Kartoffeln als Beilage. Als Festtagsessen gilt Cuy, Meerschweinchen. Das Nationalgetränk ist Pisco, ein Traubenschnaps.

Typische für Bolivien sind Salteñas, gefüllte Teigtaschen mit Gemüse, Ei, Käse und Fleisch, sowie Gerichte mit Quinoa.

Zu den typischen und sehr beliebten Getränken in fast allen Ländern Südamerikas gehört der Mate-Tee, der sich durch seinen hohen Koffein-Gehalt und seinem speziellen Trinkgefäß auszeichnet. Der Mate wird dabei meist aus einer Kalabasse mit einer Bombilla, einem Trinkröhrchen, getrunken. In Argentinien und Chile wird außerdem Wein angebaut, der sehr beliebt ist.

 

Sitten und Gebräuche:

Beim Besuch von Kirchen und Klöstern ist darauf zu achten, dass die Schultern und Knie bedeckt sind.

Preise in Argentinischen Pesos und in Dollar werden beide mit „$“ ausgezeichnet. Bei Unklarheiten sollte deshalb geprüft bzw. nachgefragt werden, um welche Währung es sich handelt.

 

Gesundheit:

Allen Reisenden wird eine rechtzeitige Impfung gegen Gelbfieber, d.h. 10 Tage vor Einreise, dringend empfohlen. Ein Nachweis der Impfung ist außerdem bei Weiterreise in Drittländer häufig erforderlich. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen.

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Brasilien, Bolivien, Argentinien und Peru mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung. Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren. Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen.

 

Zollvorschriften:

Über die aktuelle Zollvorschriften sowie Ein- und Ausfuhrbestimmungen erkundigen Sie sich bitte auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes https://www.auswaertiges-amt.de/.


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